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Was bedeutet das Wort Glauben für Sie liebe/r Leser/in? Was verbinden Sie damit? Und nun denken Sie mal an Ihre Mitmenschen! Was verbinden die damit?

Hat nicht jeder das Recht zu glauben was er will? Der eine glaubt sein Auto kommt noch durch den TÜV und ist dann erschrocken, wenn eine Reparatur fällig ist. Der Andere hofft bei der Werkstatt seines Vertrauens einen Diel machen zu können, doch sein liebstes Stück wird stillgelegt. Wieder ein Anderer ist sich nicht so sicher, er macht nur das nötigste, doch da er ein besonnener Fahrer ist und in der Garage parkt, sind keine Reparaturen an seinem Auto nötig. Ist glauben also Glücksache?

 

Glauben ein Wort das Emotionen auslöst. Ich glaube. Sie glauben oder glaubten. Wir glauben. Eigentlich glaubt jeder an etwas. An sich selbst, dass wir vom Affen abstammen, ans Geld, das er gewinnen möchte, dass Michel noch lebt oder an was auch immer. Meinet wegen kann jeder glauben was er will.

 

Doch was wäre, wenn es in Ihrem Haus brennt und Ihr Kind glaubt nicht daran oder möchte warten bis die Feuerwehr kommt und ihn rettet. Was würden Sie tun? Sagen glaub oder mach doch was Du willst, wirst schon sehen was Du davon hast? Bestimmt nicht.

Denken Sie mal nach - brennt es in unserer Welt? Was oder wer ist oftmals schuld das die Welt brennt? Genau der Glaube oder gläubige Menschen.

Was ist jetzt Glaube? Ist Glaube Feuerlöscher oder Brandbeschleuniger? Jeder sollte hier einmal innehalten und sich ernsthaft fragen: Ist alles was mein Glaube auslöst, und zwar in mir und in meinem Verhältnis zu meinen Mitmenschen nur positiv? Ich habe noch keine Religion gefunden, bei der ich dies bejan kann. Jehovas Zeugen z.B. würden sich lieber töten lassen, als in den Krieg zu gehen, doch sie diskriminieren Männer in ihrer Gemeinde in Deutschland, weil sie einen Bart tragen wollen. Von den persönlichen Problemen, die einige Gläubige Menschen haben wird auf www.irrfahrer.de berichtet. Ist Glaube also schlecht oder gut? Ein zweischneidiges Schwert?

 

Was bedeutet überhaupt das Wort Glaube? „Nichts Genaues weiß man nicht“, würden Menschen, die nicht an Gott glauben nun sagen. Doch was bedeutet glauben für religiöse Menschen? Ein Text aus der Bibel ist da sehr treffend, dort wird gesagt: "Der Glaube ist die gesicherte Erwartung erhoffter Dinge, der offenkundige Erweis von Wirklichkeiten, obwohl man sie nicht sieht." (Hebräer 11: 1) Können Sie dem folgen?

Nicht? Warum fürchten Sie sich dann vor Strom? Haben Sie Strom schon einmal gesehen? Hat Ihnen über Strom schon mal jemand was erzählt? Sie glauben also Strom könnte Ihnen gefährlich werden? Der tut doch so viel Gutes für Sie? Sie gönnten diese Zeilen gar nicht lesen, wenn es den Strom nicht gäbe. Das ist aber ein böser Strom. Sie wollen mir wirklich sagen der würde Sie und mich umbringen, wenn wir in die Steckdose fassen? Das glaube ich nicht? Wollen wir das mal ausprobieren? Nein Spaß bei Seite da hat man unter Umständen nur ein Versuch und wenn man Pech hat und überlebt ist man für den Rest seines Lebens geschädigt.

 

Kann man Glauben ausprobieren? Ja man kann! Beten Sie doch einfach mal. Na ja, nicht um im Lotto zu gewinnen, sondern um etwas Spirituelles. Doch Vorsicht, es gibt da einen Satz: Die Geister, die ich rief werde ich nun nicht mehr los. Es ist wie mit dem essen man kann alles essen, doch manches nur einmal. Seien Sie also vorsichtig was Sie lesen, sich anhören oder mit wem Sie sprechen, Sie werden hinterher womöglich nicht mehr der gleiche Mensch sein.

 

Warum ich an Gott Glaube und auch Sie glauben können.

Nun es stimmt was die Bibel in diesem Fall sagt: "Der Glaube ist nicht der Besitz aller Menschen". Doch jeder kann für sich etwas tun um glauben zu können. Wie oben schon erwähnt ist Glaube "die gesicherte Erwartung erhoffter Dinge". Man muss also Beweise sammeln, dafür muss man Zeit und Mühe aufbringen, die jedoch am Ende mit Glauben an Gott belohnt wird. Manchmal habe ich mich schon gefragt, ob es nicht besser für mich wäre nicht gläubig zu sein. Ich hätte weniger oft ein schlechtes Gewissen. Ist dies vielleicht ein Grund warum viele Menschen nicht an einen Gott glauben wollen? Glauben viele Menschen nicht an etwas höheres, weil sie zu bequem dafür sind? Wollen sie niemanden Rechenschaft für ihr Handeln geben müssen?

In der Bibel, in der Apostelgeschichte Kapitel 17, steht das Gott sogar möchte das Menschen sich auf die Suche nach ihm machen. Machen sie sich also auf die Suche nach Gott! Ihr Leben wird mehr Sinn erhalten. Sie werden erfahren warum Gott Menschen gemacht hat. Sie sind nämlich nicht das Produkt des Blinden Zufalls, sondern Gott gewollt.

Es ist wie bei einer komplizierten Maschine, weiß der Konstruktor nicht am besten wie sie funktioniert? Und auch der Verwendungszweck wird in der Bibel erwähnt. 

Doch hören Sie nachdem Sie die Bibel gelesen haben nicht mit der Suche nach Gott auf; auch in anderen heiligen Büchern wie dem Koran, den Apokryphen oder dem Buch Henoch gibt es Dinge über Gott zu erfahren.

Ich bin davon überzeugt das man in jeder Religion etwas über Gott erfahren kann, selbst im Buddhismus, einem Weg ohne Gott, werden Dinge gelehrt, die Gott gut heißt.

Fragen Sie sich, was möchte Gott von mir.

Zwei Dinge sind auf der Suche nach Gott unerlässlich. Erstens das man dankbar ist. Zweitens das man demütig ist und sich seiner Begrenztheit bewusst ist, ja das man sich der eigenen Unvollkommenheit und auch der Unvollkommenheit anderer Menschen bewusst ist.

Ferner sollte sich Jeder fragen wer oder was wird durch meine Anbetung ge- oder verehrt, sind es Gegenstände wie Bilder oder Statuen, Tiere, lebende oder schon gestorbene Menschen, gute oder schlechte Engel? Die Bibel sagt unmissverständlich: „Gott ist ein Geist und die IHN anbeten müssen IHN mit Geist und Wahrheit anbeten“. Wer etwas Anderes außer diesen Geist anbetet oder verehrt ist auf dem Holzweg.

Ich wünsche Ihnen liebe Leserin, lieber Leser das Ihre Gebete erhört werden und Sie den Weg zu Gott finden. Lassen Sie sich bei Ihrer Suche nach Gott, nicht von Fehlern und Widersprüchen, die unweigerlich auftauchen werden, irritieren. Gott ist groß und mächtig.

Letzte Änderung diese Rubrik Hamburg, Samstag den 30.03.2019

Diese Webseite habe ich erstellt um zum Nachdenken anzuregen und um ein paar Denkanstöße geben.

Ich behaupte nicht die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben. Wenn Jemand fundierter anderer Meinung ist als ich, zu einem auf dieser angefürtem Punkt, wäre ich für eine Stellungnahme dankbar.

Ich denke man kann immer noch dazulernen. Gott sagt über sich: " Meine Wege, sind höher als eure Wege." Da ich dies weiß, denke ich wir werden nie alles über Gott, das Universum und die Fragen des Lebens heraus finden.

Ich wünsche mir vom Leser dieser Webseite, das er meinen Wunsch nach religiöser Wahrheit oder dieser zumindest ein Stück näher zu kommen teilt. Ich möchte das Jeder meiner Leser weiß, das ich weder Ihn persönlich, noch seinen Glauben oder Propheten, seine Ansichten oder was auch immer Ihm wichtig ist, schlecht machen oder herrabwürdigen will. Mir liegt es fern irgend Jemand zu beleidigen.

Ich bin ein sehr religiöser Mensch und habe einen starken Glauben an Gott. Sehr gut finde ich die Möglichkeit in dem Land in dem ich lebe meine Meinungen und Vorstellungen frei äußern zu können.

So dann hoffe ich Sie werden sich nicht ärgern auf diese Webseite und die darauf enthaltenen Informationen gestoßen zu sein, sondern es als Bereicherung und Erweiterung Ihrer Vorstellung des Möglichen zu sehen. Ein angenehmes Leben und Gottvertrauen wünsche ich Ihnen.