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Evolution oder Schöpfung

In meiner Schulzeit gab es einen Lehrer der felsenfest von der Evolutionstheorie überzeugt war und uns Schülern dies gern vermitteln wollte. Doch nur weil eine große Anzahl von Menschen von einer Sache überzeugt ist, wird sie noch nicht richtig oder gar wahrscheinlich.

Als Kind habe ich sehr gern mit Lego-Steinen gespielt. Wie wahrscheinlich ist es wohl das sich ein Lego-Auto selbst zusammen baut, wenn man eine große Kiste mit allen Lego-Steinen die es so gibt, sehr sehr sehr lange mischt? Und man will ja nicht irgendein Auto, man will das kleine blau-schwarze mit dem TAXI Schild oben drauf. Ja und dann müsste das Auto auch noch lebendig werden, wachsen und uns einladen mit nach Paris zu fahren.

In dem Buch: „Das Leben – Wie ist es entstanden? Durch Evolution oder durch Schöpfung?“ Herausgegeben von Jehovas Zeugen, werden sehr anschaulich, mit vielen Illustrationen, Schöpfung und Evolution, gegen über gestellt. Hier ein Zitat:

War die Entstehung einer „Ursuppe“ möglich?

11. (a) Warum ist es unwahrscheinlich, daß sich in den Meeren allmählich eine „Ursuppe“ ansammelte? (b) Wie war es Miller möglich, die wenigen Aminosäuren, die er erzeugen konnte, vor dem Zerfall zu bewahren?

11 Wie wahrscheinlich ist es, daß sich die mutmaßlich in der Atmosphäre entstandenen Aminosäuren abgesetzt hätten, wodurch in den Meeren eine „Ursuppe“ entstanden wäre? Sehr unwahrscheinlich. Die gleiche Energie, durch die die einfachen chemischen Verbindungen in der Atmosphäre aufgespalten worden wären, hätte irgendwelche neugebildeten komplexeren Aminosäuren noch schneller zersetzt. Interessanterweise blieben in Millers Experiment die vier Aminosäuren, die er durch elektrische Entladungen in einer „Atmosphäre“ erzeugt hatte, nur deshalb erhalten, weil er die Reaktionsprodukte aus dem Bereich der Energiequelle herausnahm. Andernfalls wären sie unter dem Einfluß der Entladungen zersetzt worden.

12. Welchen Bedingungen wären die Aminosäuren unterworfen gewesen, selbst wenn einige die Meere erreicht hätten?

12 Unterstellt man jedoch, daß Aminosäuren irgendwie die Meere erreicht hätten und vor der zerstörenden ultravioletten Strahlung in der Atmosphäre geschützt gewesen wären, was dann? Hitching erklärt: „Unterhalb der Wasseroberfläche wäre nicht genügend Energie vorhanden gewesen, die weitere chemische Reaktionen hätte auslösen können. Wasser hemmt in jedem Fall das Wachstum komplexerer Moleküle.“8

13. Was wäre erforderlich, wenn aus Aminosäuren, die sich im Wasser befinden, Proteine entstehen sollen, aber welcher Gefahr wären sie dann ausgesetzt?

13 Befinden sich also Aminosäuren einmal im Wasser, so müssen sie wieder heraus, wenn sich aus ihnen größere Moleküle und für die Entstehung von Leben geeignete Proteine bilden sollen. Sobald sie aber aus dem Wasser herauskommen, sind sie wieder dem zerstörenden ultravioletten Licht ausgesetzt. „Mit anderen Worten“, sagt Hitching, „besteht, theoretisch gesehen, keine Chance, dieses erste und verhältnismäßig einfache Stadium [in dem Aminosäuren gebildet werden] in der Entwicklung von Leben zu überdauern.“9

14. Was ist somit eines der hartnäckigsten Probleme, mit denen Evolutionisten zu kämpfen haben?

14 Allgemein wird behauptet, das Leben sei spontan in den Meeren entstanden, obwohl ein wäßriges Milieu den notwendigen chemischen Reaktionen nicht förderlich ist. Der Chemiker Richard Dickerson erklärt, warum. „Protein- und Nucleinsäure-Moleküle haben die Form langer Ketten, die aus einfacheren Molekülen hervorgehen, indem sich diese miteinander verbinden. Pro Bindung wird dabei ein Molekül Wasser freigesetzt, was andererseits bedeutet, daß ein Überangebot von Wasser die Bindungen wieder spalten kann. Die Frage stellt sich also, wie im wasserreichen Milieu der jungen Ozeane Proteine und Nucleinsäuren überhaupt entstehen konnten.“10 Der Biochemiker George Wald stimmt mit dieser Ansicht überein, indem er sagt: „Eine spontane Auflösung ist viel wahrscheinlicher, da sie viel schneller fortschreitet als eine spontane Synthese.“ Das bedeutet, daß eine Ansammlung von „Ursuppe“ nicht möglich war. Wald hält dies für das „hartnäckigste Problem, dem wir [Evolutionisten] uns gegenübersehen“.11

15, 16. Welches große Problem besteht, wenn aus Aminosäuren, die sich in einer gedachten Ursuppe befinden, Proteine entstehen sollen, wie sie in den Lebewesen vorkommen?

15 Doch da ist noch ein anderes hartnäckiges Problem. Es gibt über 100 Aminosäuren, aber nur 20 sind für die Proteine der Lebewesen erforderlich. Außerdem treten sie in zwei Strukturen auf: Einige Moleküle sind rechtshändig, andere linkshändig. Bei einer zufälligen Entstehung wie im Fall einer theoretischen Ursuppe ist höchstwahrscheinlich eine Hälfte rechts- und die andere Hälfte linkshändig. Übrigens gibt es keinen bekannten Grund, warum in Lebewesen einer Orientierung der Vorzug gegeben werden sollte. Dennoch sind die 20 Aminosäuren, aus denen die Proteine der Lebewesen aufgebaut sind, alle linkshändig.

16 Wie sollen sich durch Zufall nur die besonders benötigten Arten in der „Suppe“ vereinigt haben? Der Physiker J. D. Bernal erkennt an: „Man muß zugeben, daß die Erklärung der Chiralität [Rechts- oder Linksorientierung] einer der schwierigsten Teile der strukturellen Aspekte des Lebens bleibt.“ Seine Folgerung lautet: „Wir werden wahrscheinlich nie imstande sein, sie zu erklären.“12

 

Wahrscheinlichkeit und spontane Entstehung der Proteine

17. An welchem Beispiel wird das Ausmaß des Problems deutlich?

17 Mit welcher Wahrscheinlichkeit könnten sich die richtigen Aminosäuren zu einem Proteinmolekül zusammenfügen? Als Vergleich diene ein großer Haufen rote und weiße Bohnen. Rote und weiße sind in gleicher Menge vorhanden und gründlich gemischt. In unserem Beispiel gibt es mehr als 100 verschiedene Arten von Bohnen. Was würde man mit einer Schaufel aus diesem Haufen entnehmen? Wollte man nur die Bohnen herausschaufeln, die die Grundbausteine eines Proteins darstellen, so dürften nur rote Bohnen auf der Schaufel sein — keine einzige weiße! Ferner müßten auf der Schaufel 20 Arten rote Bohnen liegen, und zwar jede einzelne Bohne an einem besonderen, festgelegten Platz. Würden — übertragen auf Proteine — diese Anforderungen in nur einem einzigen Punkt nicht erfüllt, wäre das betreffende Protein in seiner Funktion beeinträchtigt. Könnte beliebig häufiges Mischen und Schöpfen aus unserem hypothetischen Bohnenhaufen zur richtigen Kombination führen? Nein. Wie sollte etwas Vergleichbares dann im Falle der hypothetischen Ursuppe möglich gewesen sein?

18. Wie realistisch sind die Chancen dafür, daß sich auch nur ein einfaches Proteinmolekül durch Zufall bildet?

18 Die zur Entstehung von Leben benötigten Proteine sind aus sehr komplexen Molekülen zusammengesetzt. Wie wahrscheinlich ist es, daß auch nur ein einfaches Proteinmolekül durch Zufall in einer Ursuppe entsteht? Evolutionisten geben zu, daß die Wahrscheinlichkeit nur 1 zu 10113 (1 mit 113 Nullen) beträgt. Allerdings wird jedes Ereignis, das eine Wahrscheinlichkeit von 1 zu 1050 hat, von Mathematikern bereits so eingestuft, als träte es nie ein. Wie gering die Wahrscheinlichkeit ist, wird deutlich, wenn man bedenkt, daß es sich bei 10113 um eine Zahl handelt, die größer ist als die geschätzte Zahl aller Atome im Universum.

19. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit für die Entstehung der Enzyme, die in einer lebenden Zelle benötigt werden?

19 Einige Proteine dienen als Baustoffe, andere als Enzyme. Letztere beschleunigen die in der Zelle notwendigen chemischen Reaktionen. Ohne diese würde die Zelle absterben. Und die Zelle benötigt für ihre Arbeit nicht nur einige wenige, sondern 2 000 Proteine, die als Enzyme wirken. Mit welcher Wahrscheinlichkeit könnten sie durch Zufall entstehen? Mit einer Wahrscheinlichkeit von 1 zu 1040 000! „Eine so unvorstellbar niedrige Wahrscheinlichkeit“, gesteht Hoyle ein, „daß dies selbst dann undenkbar wäre, wenn das ganze Universum nur aus organischer Ursuppe bestünde.“ Er fügt hinzu: „Wenn man nicht aus Überzeugung oder durch wissenschaftliche Ausbildung für die Ansicht voreingenommen ist, das Leben sei auf der Erde [spontan] entstanden, macht diese einfache Berechnung ein solches Konzept unmöglich.“

 Aus dem Quellenverzeichnis: Ebd.; Ebd.; 10 Richard E. Dickerson, „Chemische Evolution und der Ursprung des Lebens“. Spektrum der Wissenschaft, September 1979, S. 105, 106.;11 George Wald, „The Origin of Life“. Scientific American, August 1954, S. 49, 50.; 12 J. D. Bernal, Der Ursprung des Lebens. 1971, S. 227.

Zitat Ende, entnommen aus der Online Bibliothek, auf www.jw.org, von Jehovas Zeugen, am Donnerstag den 07.03.2019.

(https://wol.jw.org/de/wol/d/r10/lp-x/1101985014?q=Entstehung+Ursuppe+m%C3%B6glich&p=par)

 

Warum sollten auch Sie liebe/r Leser/in an die Schöpfung glauben?

Heute sind Gemälde von berühmten Malern sehr viel wert. Man schätzt die Kunst sehr hoch ein und gibt Millionen dafür aus. Doch was ist mit dem Original? Alles was auf einem Bild zu sehen ist, ist ja nur eine Abbildung dessen was bereits in der Natur gibt. Wie viel ist wohl das Original „Natur“ wert? Wird der Hersteller des Originals „Natur“ auch geschätzt, verehrt und anerkannt? Leider ist dem nicht so; zudem geht der Mensch mit dem Original „Natur“ sehr respektlos und achtlos um.

Wie denkt wohl der Bildner des Originals „Natur“ darüber? Hier ein Zitat aus der Bibel:

„[18] Denn Gottes Zorn vom Himmel wird offenbart über alles gottlose Wesen und Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit in Ungerechtigkeit aufhalten. [19] Denn was man von Gott weiß, ist ihnen offenbar; denn Gott hat es ihnen offenbart, [20] damit daß Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird ersehen, so man des wahrnimmt, an den Werken, nämlich an der Schöpfung der Welt; also daß sie keine Entschuldigung haben, [21] dieweil sie wußten, daß ein Gott ist, und haben ihn nicht gepriesen als einen Gott noch ihm gedankt, sondern sind in ihrem Dichten eitel geworden, und ihr unverständiges Herz ist verfinstert. [22] Da sie sich für Weise hielten, sind sie zu Narren geworden [23] und haben verwandelt die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes in ein Bild gleich dem vergänglichen Menschen und der Vögel und der vierfüßigen und der kriechenden Tiere.“ (Luther 1545 Apostelgeschichte 1: 18 – 23)

Ich denke es ist vom Schöpfer des Originals - „der Natur“ - nicht Zuviel verlangt, das man ihm Dankt, ihm Anerkennung zollt und auf seine Schöpfung Rücksicht nimmt.

 

Erstellt am Donnerstag den 07.03.2019

Diese Webseite habe ich erstellt um zum Nachdenken anzuregen und um ein paar Denkanstöße geben.

Ich behaupte nicht die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben. Wenn Jemand fundierter anderer Meinung ist als ich, zu einem auf dieser angefürtem Punkt, wäre ich für eine Stellungnahme dankbar.

Ich denke man kann immer noch dazulernen. Gott sagt über sich: " Meine Wege, sind höher als eure Wege." Da ich dies weiß, denke ich wir werden nie alles über Gott, das Universum und die Fragen des Lebens heraus finden.

Ich wünsche mir vom Leser dieser Webseite, das er meinen Wunsch nach religiöser Wahrheit oder dieser zumindest ein Stück näher zu kommen teilt. Ich möchte das Jeder meiner Leser weiß, das ich weder Ihn persönlich, noch seinen Glauben oder Propheten, seine Ansichten oder was auch immer Ihm wichtig ist, schlecht machen oder herrabwürdigen will. Mir liegt es fern irgend Jemand zu beleidigen.

Ich bin ein sehr religiöser Mensch und habe einen starken Glauben an Gott. Sehr gut finde ich die Möglichkeit in dem Land in dem ich lebe meine Meinungen und Vorstellungen frei äußern zu können.

So dann hoffe ich Sie werden sich nicht ärgern auf diese Webseite und die darauf enthaltenen Informationen gestoßen zu sein, sondern es als Bereicherung und Erweiterung Ihrer Vorstellung des Möglichen zu sehen. Ein angenehmes Leben und Gottvertrauen wünsche ich Ihnen.