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Glaubensfragen und Politik - für manchen eine unerträgliche Mischung und doch hat der Glaube oder auch Unglaube der herrschenden Personen immer die Politik mit beeinflusst und in jüngster Zeit gab es in Deutschland heiße Kontroversen darüber ob der Gottesbezug in eine Landesverfassung aufgenommen werden soll oder nicht.

 

Wer die Bibel aufmerksam gelesen hat, hat feststellen dürfen das Gott die Abfolge von Weltherrschaften vorausgesagt hat. Der biblische hebräische Prophet Daniel, der Selber ein mächtiger Mann im Reich Babylon und Persien war, hätte sich wohl kaum seiner Meinung enthalten können, wenn er gefragt worden wäre wie eine Sache zu entscheiden wäre. Auch Joseph der Sohn von Abraham der, die zweit mächtigste Person in Ägypten wurde hat die Politik, des Landes in dem er lebte entschieden mit beeinflusst.

 

In der Rubrik „Wer beherrscht die Welt“ auf dieser Webseite zeige ich auf das die Bibel kein klares Bild darüber vermittelt wer die Kontrolle über die Politik hat. Es kann a) Gott der Allmächtige sein; b) Satan oder c) doch Jesus Christus. Wahrscheinlich hat jeder dieser unsichtbaren Personen in der einen oder anderen Hinsicht Einfluss. Wie groß der Einfluss der einen oder anderen dieser Personen in der Landespolitik ist kann zu Mindest- theoretisch der Wähler am Wahltag mitentscheiden.

 

Ich selbst habe mich noch nie (stand 06.10.2016) an der Wahl einer Regierung beteiligt. Heute bedaure ich dies und möchte zur nächsten Wahl gehen. Dazu möchte ich sagen das ich schon immer an Politik interessiert war, nur als der „Kirche der Zeugen Jehovas in Deutschland“ treu verbundener Mensch bin ich der Glaubenssatzung entsprechend nicht zur Wahl gegangen. Ich bin unter anderem aus dieser Kirche ausgetreten, weil die Leitung dieser Glaubensgemeinschaft einen Staatsvertrag geschlossen hat. Religion und Staat sollten getrennt bleiben, nur die Ethik sollte in die Gesetzgebung einfließen. Ich wäre sehr dafür das der Staat die Verträge mit den Kirchen aufkündigt.

 

Hier noch ein Grund warum ich zur nächsten Wahl gehen will und wenn ich mich bis dahin nicht entscheiden kann welche Partei ich wählen möchte, will ich wenigstens meine Stimme ungültig machen, denn: Wer das das deutsche Wahlrecht kennt weiß das derjenige der nicht zur Wahl geht im Grunde genommen auch wählt, seine Stimme wird nämlich prozentual auf alle Parteien angerechnet je nachdem wie viele andere Wählerstimmen sie erhalten haben. 

 

 

Jesaja 2 - 4 sagt: Ich habe mein Volk (Jehovas Zeugen) verlassen und kann ihm nicht vergeben. Jehova sagt ich soll mich im Felsen und im Staub verbergen. 

Wer ist damit gemeint? Laut Daniel sind die Berge und Hügel die Regierungen dieser Welt. Mit Staub könnte die allgemeine Menschheit gemeint sein. Vertrauen soll ich allerdings nicht auf die Menschen. Gott warnt vor Hochmut.

 

In Daniel Kapitel 2 finden wir sie Prophezeiung vom Standbild, damit sagte Gott die Abfolge der Weltmächte voraus. Daniel sagt: Jehova setzt Politiker ein.

 

Jesus sagte "zahlt Cäsars Dinge Cäsar zurück". Der Staat fordert Bürger dazu auf ihre Meinung kund zu tun.  Jesus ließ sich nicht zum König machen, äußerte sich aber wie eben erwähnt zu politischen Fragen.

 

Bei Geburtstagfeiern lässt man die Person hochleben, damit will man sie, aber nicht höher stellen, als Gott. Genauso verhält es sich bei den Wahlen. Kein gläubiger Mensch würde einen Menschen über Gott stellen. Es verhält sich eher umgekehrt, viele Gläubige Menschen beten zu Gott das er sie leiten möge die richtige Wahl zu treffen.

 

Hier noch zwei Texte die man zu diesem Thema lesen kann: Römer 13; 1. Petrus 2: 13,14,17

 

Man sieht aus der Schrift wie GOTT die Nationen führt, zum Guten, aber auch zu ihrem Untergang.

Es gibt viele Personen die Staatsmänner, bzw. Frauen waren die die Gott gebrauchte hier einige Beispiele sind Daniel und Joseph, David, Salomon, Esther und ihren Onkel Morde-Kai, Esra der um die Befreiung seines Volkes durch seine Beziehungen zum König kämpft, etc... aber auch an sich ungläubige Personen wurden gebraucht wie, der König  Nebukadnezar und Cyrus.

Jesus ließ sich nicht jedoch von den Juden zum König machen. Warum nicht? Jesus Christus kam, um etwas spezifisches zu vollführen. Das erste Mal war es, um zu sterben für unsere Sünden, daher war es nicht an seiner Zeit, Macht zu ergreifen. Jedoch: 1. Er zeigte Respekt und gehorsam zu religiösen und staatlichen 'Machthabern' wie, zum Beispiel wenn er gefragt wurde wegen der Steuern zu Caesar (nur als 1 Beispiel) 2. Mit seinem 2. Auftritt hier, wird auch seine Zeit der Macht beginnen, unter der alle Prophetie vom alten Testament bis zur Apokalypse erfüllt wird. Dort wird er beschreiben als ein König, der auf ewig über die Nationen regieren wird und Frieden mit 'eisernen Hand' bringen wird.

 

Ich sehe, dass wir Respekt zeigen sollen und unser Bestes tun sollen, in Gottes Sinne, für unsere Nationen zu tun, was in unserer Macht steht (wählen etc.).

Jedoch dabei im Wissen verbleiben, dass ER alles leitet, und ER auch die 'bösen' dranlässt, als wir sehen, dass er erlauben wird, dem Antichristen letztendlich an die Macht zu kommen.

Wählen muss in diesem Sinne nicht bedeuten sein Glauben in Menschen zu setzen, sondern seine Stimme für das gute, oder zumindest bessere zu geben, wissend dass GOTT letztendlich alles in seiner Hand hat.

 

Letzte Änderung 02.09.2019

Diese Webseite habe ich erstellt um zum Nachdenken anzuregen und um ein paar Denkanstöße geben.

Ich behaupte nicht die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben. Wenn Jemand fundierter anderer Meinung ist als ich, zu einem auf dieser angefürtem Punkt, wäre ich für eine Stellungnahme dankbar.

Ich denke man kann immer noch dazulernen. Gott sagt über sich: " Meine Wege, sind höher als eure Wege." Da ich dies weiß, denke ich wir werden nie alles über Gott, das Universum und die Fragen des Lebens heraus finden.

Ich wünsche mir vom Leser dieser Webseite, das er meinen Wunsch nach religiöser Wahrheit oder dieser zumindest ein Stück näher zu kommen teilt. Ich möchte das Jeder meiner Leser weiß, das ich weder Ihn persönlich, noch seinen Glauben oder Propheten, seine Ansichten oder was auch immer Ihm wichtig ist, schlecht machen oder herrabwürdigen will. Mir liegt es fern irgend Jemand zu beleidigen.

Ich bin ein sehr religiöser Mensch und habe einen starken Glauben an Gott. Sehr gut finde ich die Möglichkeit in dem Land in dem ich lebe meine Meinungen und Vorstellungen frei äußern zu können.

So dann hoffe ich Sie werden sich nicht ärgern auf diese Webseite und die darauf enthaltenen Informationen gestoßen zu sein, sondern es als Bereicherung und Erweiterung Ihrer Vorstellung des Möglichen zu sehen. Ein angenehmes Leben und Gottvertrauen wünsche ich Ihnen.