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Die wahre Religion

Für viele Menschen ist Religion ein Reizwort, entweder weil sie in den verschiedenen Religionen die Ursache allen Übels sehen oder weil sie fanatisch für ihren Glauben kämpfen.

 

Was ist die wahre Religion?

Über diese Frage habe ich eine lange Zeit meines Lebens, mit meinen Mitmenschen, die sich mit mir an ihrer Haustür oder auf der Straße unterhielten, gestritten.

Ich stellte dabei immer wieder fest, dass die allermeisten ihren Glauben nicht erklären können.

Hier nur ein Beispiel: Ich fragte eine Frau, an ihrer Wohnungstür, ob sie ihre Bibel holen könnte. Sie sagte das sie nicht wisse wo sie ist; gab sich aber als sehr gläubig aus und sagte das sie die Bibel schon gelesen habe. Ich fragte sie ob sie denn noch in Erinnerung habe was im ersten Buch Mose Kapitel eins, Vers eins steht. Darauf erwiderte die Frau: „Nein soweit bin ich noch nicht gekommen.“ Ich konnte mir das Lachen kaum verkneifen, denn es ist schon ziemlich traurig, als Christ nicht mal den ersten Vers der Bibel zu kenn.

Dies ist, denke ich, ein Grundproblem, das viele Menschen das Buch, auf das sich ihr Glaube stützt, nicht kennen und wenn sie überhaupt zu einem Gottesdienst gehen, hinterfragen sie das gesagte nicht (Vergleichen Sie dazu in der Bibel Apostelgeschichte 17: 11).

Als ich als Zeuge Jehovas tätig war, stellte ich noch drei weitere Dinge fest. Ich stellte erstens fest, es gibt auch in anderen Religionen sehr gläubige und an sich gute Menschen, die sich bemühen Gott zu gefallen. Zweitens: Das es Dinge gibt, über die man streiten und philosophieren kann, ohne zu einem Ergebnis zu gelangen und drittens es gibt in jeder Religion etwas Gutes.

Um nun auf oben genannte Frage einzugehen möchte ich aus dem Koran zitieren und zwar aus der 5ten Sure Vers 15 bis 17 und Vers 53, auszugsweise heist es:

„15 Einst schloß Gott einen Bund mit den Kindern Israels, …16 Weil sie aber ihren Bund brachen, verfluchten wir sie und machten ihre Herzen verstockt. … 17 Auch mit manchen von denen, die sagen, sie seien Christen, schlossen wir einen Bund, sie aber vergaßen einen Teil von dem, woran sie ermahnt worden. Darum erregten wir Feindschaft unter ihnen und Haß bis zum Tag der Auferstehung. Dann wird Gott verkünden, was sie getan. 53 Wollte es Gott, ganz gewiß würde er euch ein einziges Volk gemacht haben, aber er will euch prüfen durch das, was er euch gegeben. So wetteifert um das Gute, denn zu Gott ist eure Rückkehr allesamt, sodann wird er euch verkünden über das, worüber ihr gestritten.“

Was kann man aus diesen Texten lernen? Nun so etwas wie die „einzig wahre Religion“, gibt es nicht! Jedoch ist klar, dass Streit, Hass und Mord, auch im Namen der Religion nicht gut ist. Wir sollten also eher das verbindende in den Religionen suchen; allem voran den Glauben an einen Schöpfer.

 

Welche Gemeinsamkeiten gibt es?

Reinlichkeit, Blut ist verboten …

Das Thema "Die wahre Religion" wurde erstellt am Donnerstag, den 31. Januar 2019

 

Diese Webseite habe ich erstellt um zum Nachdenken anzuregen und um ein paar Denkanstöße geben.

Ich behaupte nicht die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben. Wenn Jemand fundierter anderer Meinung ist als ich, zu einem auf dieser angefürtem Punkt, wäre ich für eine Stellungnahme dankbar.

Ich denke man kann immer noch dazulernen. Gott sagt über sich: " Meine Wege, sind höher als eure Wege." Da ich dies weiß, denke ich wir werden nie alles über Gott, das Universum und die Fragen des Lebens heraus finden.

Ich wünsche mir vom Leser dieser Webseite, das er meinen Wunsch nach religiöser Wahrheit oder dieser zumindest ein Stück näher zu kommen teilt. Ich möchte das Jeder meiner Leser weiß, das ich weder Ihn persönlich, noch seinen Glauben oder Propheten, seine Ansichten oder was auch immer Ihm wichtig ist, schlecht machen oder herrabwürdigen will. Mir liegt es fern irgend Jemand zu beleidigen.

Ich bin ein sehr religiöser Mensch und habe einen starken Glauben an Gott. Sehr gut finde ich die Möglichkeit in dem Land in dem ich lebe meine Meinungen und Vorstellungen frei äußern zu können.

So dann hoffe ich Sie werden sich nicht ärgern auf diese Webseite und die darauf enthaltenen Informationen gestoßen zu sein, sondern es als Bereicherung und Erweiterung Ihrer Vorstellung des Möglichen zu sehen. Ein angenehmes Leben und Gottvertrauen wünsche ich Ihnen.