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Sterbehilfe

Kurz gesagt ich bin für die Sterbehilfe. Warum ich davon überzeugt bin das ein humanes, leichtes und würdiges sterben nicht nur von Tieren sondern auch von Menschen im sinne Gottes ist, will ich hier nun kurz darlegen.

 

Seit wann gibt es die Sterbehilfe und wer war der erste der sie leistete?

Nun da müssen wir sehr weit in der Menschheitsgeschichte zurück gehen. Der Allmächtige Gott Jahwe höchst persönlich war derjenige der die Sterbehilfe leistete und zwar bei dem gerechten Propheten Henoch.

Henoch lebte 365 Jahre als Gerechter, doch das was er verkündigte stieß nicht auf offene Ohren, sondern schürte den Hass auf ihn. In 1. Mose Kapitel 5 Vers 22 bis 24 und in Hebräer 11 Vers 5 kann man den Bericht über diesen Gott treuen Mann nachlesen.

Über ihn heißt es „Dann war er nicht mehr, denn Gott nahm ihn hinweg.“ Offenbar wollte es Gott diesem Propheten es ersparen von den Feinden Gottes getötet zu werden. Gott hätte natürlich auch die Macht gehabt ihn zu beschützen, doch er entschied sich dafür das Leben des Propheten vorzeitig zu beenden und das obwohl er noch nicht einmal die Hälfte der Lebensspanne seiner Zeitgenossen gelebt hatte.

Gott war also der erste der Sterbehilfe leistete und das obwohl es sicherlich noch andere Optionen gegeben hätte.

 

Ich lese gern auch zwischen den Zeilen. Wenn man den Bibelbericht und das was die Apokryphen über die Patriarchen sagen aufmerksam liest, stellt man fest, das ihr Tod, dann wohl doch recht plötzlich eintrat, nachdem sie noch einige Anweisungen an ihre Hinterbliebenen gegeben haben.

 

Der Bericht über Abraham findet sich in der Bibel in 1. Mose 25 Vers 5 bis 8: „... Dann verschied Abraham und starb.“ Sein Sohn Jakob (Israel) segnete die Söhne von seinem Sohn Joseph und sagte: „Siehe ich sterbe nun...“ (1.Mose 48 Vers 21). Über Joseph wird berichtet wie er Anweisungen bezüglich seines Begräbnisses gibt, dann heißt es: „Danach starb Joseph“ (1.Mose 50 Vers 22 bis 26). Ähnlich verhält es sich bei den anderen Söhnen von Israel. Den Bericht über sie findet man in den Apokryphen, den verborgenen Büchern der Bibel erhältlich in jeder guten Buchhandlung.

 

Sicherlich ist bei der Sterbehilfe Vorsicht geboten. Es sollte niemand dazu gedrängt werden sein Leben zu beenden und der freie Wille eines Menschen sterben zu wollen sollte von mehr als einem Arzt festgestellt werden.

 

Ich für mich persönlich würde gern später im Alter auf Sterbehilfe zurückgreifen können, denn ich sehe es jetzt bei meiner Oma wie es ist alt zu sein und nicht mehr das altäglichste selbst zu können. Ich habe meine Oma gern, doch ich möchte so nicht enden, deshalb habe ich jetzt schon eine Patientenverfügung gemacht und ich hoffe sehr das die Politik bis zu meinem alt sein die Sterbehilfe erlaubt.

 

Letzte Änderung 13. September 2017

Diese Webseite habe ich erstellt um zum Nachdenken anzuregen und um ein paar Denkanstöße geben.

Ich behaupte nicht die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben. Wenn Jemand fundierter anderer Meinung ist als ich, zu einem auf dieser angefürtem Punkt, wäre ich für eine Stellungnahme dankbar.

Ich denke man kann immer noch dazulernen. Gott sagt über sich: " Meine Wege, sind höher als eure Wege." Da ich dies weiß, denke ich wir werden nie alles über Gott, das Universum und die Fragen des Lebens heraus finden.

Ich wünsche mir vom Leser dieser Webseite, das er meinen Wunsch nach religiöser Wahrheit oder dieser zumindest ein Stück näher zu kommen teilt. Ich möchte das Jeder meiner Leser weiß, das ich weder Ihn persönlich, noch seinen Glauben oder Propheten, seine Ansichten oder was auch immer Ihm wichtig ist, schlecht machen oder herrabwürdigen will. Mir liegt es fern irgend Jemand zu beleidigen.

Ich bin ein sehr religiöser Mensch und habe einen starken Glauben an Gott. Sehr gut finde ich die Möglichkeit in dem Land in dem ich lebe meine Meinungen und Vorstellungen frei äußern zu können.

So dann hoffe ich Sie werden sich nicht ärgern auf diese Webseite und die darauf enthaltenen Informationen gestoßen zu sein, sondern es als Bereicherung und Erweiterung Ihrer Vorstellung des Möglichen zu sehen. Ein angenehmes Leben und Gottvertrauen wünsche ich Ihnen.