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Weltbild

Bei der Frage wie man sich die Welt vorstellt sollte Jeder der sich mit dieser Frage beschäftigt überlegen ob er denn überhaupt eine Vorstellung von sich selbst hat.

 

Zu dieser Vorstellung gehören Fragen wie:

Woher komme ich?

Wer bin ich? Was für ein Mensch bin ich?

Und wohin gehe ich?

Was ist für mich der Sinn des Lebens.

 

Ich finde das Wort: „Der Weg ist das Ziel“, sehr gut.

 

 

Das Ziel könnte sein Gott dem Schöpfer ähnlich zu sein. Tiere preisen instinktiv den Schöpfer. Aus der Natur kann man viel über Gott lernen, er hat sie schließlich erschaffen. Was man von der Natur lernen kann ist die liebevolle Fürsorge um den Nachwuchs und den Artgenossen gegenüber. Auch das symbiotische Zusammenleben und ein harmonisches Ganzes bilden könnten wir Menschen uns aus der Schöpfung abschauen. In der Natur ist es eigentlich immer so: Der, der etwas nimmt gibt auch etwas wieder zurück.

 

Bei der persönlichen Weltanschauung und seinem Sinn im Leben ist es wichtig nicht extrem, zu werden, das schadet am Ende einem selbst und ist belastend für Menschen, die mit einem zu tun haben. In der Natur zum Beispiel gibt es Vegetarier und Fleischfresser, beide von Gott erschaffen. Was man davon ableiten kann ist sicherlich das Gott es erlaubt Tiere zu essen. In dieser Hinsicht eine extreme Meinung zu vertreten wäre sicherlich unvernünftig. Es würden allerdings, so denke ich, weniger Menschen Fleisch essen und würden damit sorgsamer umgehen, wenn sie die Tiere selber schlachten müssten oder zumindest z.B. während der Schulzeit mal einen Ausflug in einen Schlachthof machen müssten.

Es gilt auch folgendes zu bedenken: Im verlorenen Paradies wurde kein Tier getötet und Noah der Prophet erhielt die Erlaubnis reine Tiere zu essen, die er zuvor geopfert hatte, erst nach der Sintflut; auch im künftigen Paradies unter der Herrschaft Gottes, wird man sich wohl ausschließlich von Pflanzen ernähren wie dies im Koran und der Bibel angedeutet wird. Sehr edel finde ich auch die Einstellung der Buddhisten kein Lebewesen töten zu wollen, warum also nicht heute schon auf Fleisch verzichten lernen.

 

Wir als Menschen stehen an der Nahrungskette ganz oben, doch wir sind so dumm - durch Habgier und Konsumdenken – dass wir natürliche Ressourcen ausbeuten bis sie erschöpft sind. Gemäß dem ersten Buch der Bibel wurde der Mensch geschaffen um sich die übrige Schöpfung untertan - ich denke man könnte auch sagen „nutzbar“ - zu machen; doch wir unterdrücken, überfordern und ruinieren die Schöpfung Gottes und schaden letztendlich uns und unseren Kindern, ja allen Lebewesen.

 

Gott wollte gemäß dem Bibelbericht von Mose, dass die Menschen sich auf der Erde verteilen, heute sehen wir eine gegenteilige Entwicklung. Immer mehr und größere Ballungszentren entstehen, dies führt nicht etwa zu mehr Liebe und Harmonie unter den Menschen; auch die Zunahme an psychischen Krankheiten ist sicherlich zum Teil darauf zurück zu führen, das immer mehr Menschen vereinsamen.

 

Ich glaube das Gott das Gute und das Böse beinhaltet oder zumindest beinhaltet hatte als die Schöpfung entstand. Alles ist ein Ausdruck seiner selbst, eine Manifestierung seiner. In der Bibel heißt es in 1. Petrus 1 Vers 20 und 21: „Er [Jesus] war zuvor ersehen vor Grundlegung der Welt, aber wurde geoffenbart in den letzten Zeiten um euretwillen die ihr durch ihn an Gott glaubt, der ihn aus den Toten auferweckt und ihm Herrlichkeit gegeben hat, damit euer Glaube und eure Hoffnung auf Gott gerichtet seien.“ (Elberfelder 1871) Wenn Jesus vor Erschaffung der Welt dazu vorherbestimmt war für uns zu leiden und zu sterben, dann bedeutet dies, dass Gott das ganze Elend und Laid, das es heute gibt zumindest billigend in Kauf genommen hat, um seinen Schöpfungsplan durch zu ziehen. Aber für einige, die „Gläubigen“, gibt es dafür Hoffnung.

 

Ich stelle mir Gott so vor:

Gott war vor einer „Ewigkeit“ Jing und Jang in einer Person, dieser in sich entzweite und doch irgendwo ausgeglichene Zustand hat einen Weg gesucht sich zu trennen und daraus resultierte die Schöpfung, mit vielen, vielen, vielen Wesen die alle aus der Ur-Person hervorgegangen sind.

 

Wie die Bibel berichtet wird am Ende einer Gerichtsperiode von 1000 Jahren eine Gruppe von Heiligen geben, diese reinen Personen werden den letzten Kampf von Gut und Böse als Unsterbliche überleben. Sie sind bereits von Gott dazu vorherbestimmt. Doch was passiert mit den anderen? Leben auch sie ewig?

 

Ich habe den Satz gehört: Im Universum geht nichts verloren. Materie kann höchsten umgewandelt werden und genau so könnte es auch mit den Menschen sein. Ich selbst habe mindestens schon zweimal meinen Körper verlassen und mich von außen gesehen; bei Situationen, die nicht zu ertragen waren für meinen Geist. Ich glaube das etwas, was auch immer dies ist, den Tod überdauert aber ganz sicher bin ich mir nicht denn ich wurde gelehrt zu glauben, dass der menschliche Körper die Seele ist, vielleicht war es auch ein Engel von Gott, der mir den Eindruck vermittelt hat ich stehe Außerhalb meines Leibes.

 

Über den Teufel, das personifizierte Böse, wird gesagt, dass er am Ende in den „Feuer See“ geschmissen wird, um dort ewige Qualen zu erleiden. Der Teufel kann also nicht die Person sein, die böse Menschenseelen in einer Hölle quält, da er selbst bestraft wird.

 

Wie ich im Qur´an gelesen habe übernehmen die an sich sehr gute Engel die Aufgabe des quälens in der Feuerhölle. Übrigens wer in Mekkah, in das Heiligtum hineingeht, kann heute zu seinen Lebzeiten, schon das Paradies oder die Hölle erleben und Gott sehen.

 

Ich glaube das es so sein muss, wie ich im Qur´an gelesen habe, dass einige als Affen und Schweine im Paradies wieder erschaffen werden. Es wird übrigens auch in der Bibel, in Daniel 12: 3 gesagt: Das einige „zu Schmach und Abscheu auf unabsehbare Zeit“ auferweckt werden.

 

Über Gott heißt es: Er lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit. Über einige Menschen kann man sagen sie leben in den Tag hinein oder sie denken nur bis zur nächsten Straßen Ecke. Hoffen wir das es bei Gott anders ist und nach einer „Ewigkeit“ nicht alles von vorn beginnt, denn was die guten heiligen Personen nach dem letzten Kampf machen werden steht nirgendwo in der Bibel.

 

Das ist kurz gesagt mein Weltbild.

 

Letzte Änderung 25.12.2018

 

Diese Webseite habe ich erstellt um zum Nachdenken anzuregen und um ein paar Denkanstöße geben.

Ich behaupte nicht die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben. Wenn Jemand fundierter anderer Meinung ist als ich, zu einem auf dieser angefürtem Punkt, wäre ich für eine Stellungnahme dankbar.

Ich denke man kann immer noch dazulernen. Gott sagt über sich: " Meine Wege, sind höher als eure Wege." Da ich dies weiß, denke ich wir werden nie alles über Gott, das Universum und die Fragen des Lebens heraus finden.

Ich wünsche mir vom Leser dieser Webseite, das er meinen Wunsch nach religiöser Wahrheit oder dieser zumindest ein Stück näher zu kommen teilt. Ich möchte das Jeder meiner Leser weiß, das ich weder Ihn persönlich, noch seinen Glauben oder Propheten, seine Ansichten oder was auch immer Ihm wichtig ist, schlecht machen oder herrabwürdigen will. Mir liegt es fern irgend Jemand zu beleidigen.

Ich bin ein sehr religiöser Mensch und habe einen starken Glauben an Gott. Sehr gut finde ich die Möglichkeit in dem Land in dem ich lebe meine Meinungen und Vorstellungen frei äußern zu können.

So dann hoffe ich Sie werden sich nicht ärgern auf diese Webseite und die darauf enthaltenen Informationen gestoßen zu sein, sondern es als Bereicherung und Erweiterung Ihrer Vorstellung des Möglichen zu sehen. Ein angenehmes Leben und Gottvertrauen wünsche ich Ihnen.